Software-Unterstützung für die Arbeitshilfe

Endlich nun auch für einen der kleinen Standards für Informationssicherheit verfügbar: Software-Unterstützung für die Arbeitshilfe 4.0

Doch der Reihe nach.

Wieso ein Informationssicherheitskonzept?

Viele Organisationen stehen vor der Herausforderung, entweder aufgrund gesetzlicher Vorschriften ein Informationssicherheitskonzept zu benötigen, damit den Nachweis zur Wirksamkeit der eigenen technischen und organisatorischen Maßnahmen im Sinne der Belegpflicht der DSGVO erbringen zu wollen, weil es der eine oder andere Auftraggeber für die Teilnahme an Ausschreibungen fordert oder schlicht, weil sie festgestellt haben, dass nur ein gesamtheitlicher Ansatz schützenswerte Informationen und personenbezogene Daten in der eigenen Organisation absichern kann. Gründe gibt es also viele, sich um die Einführung und den Betrieb eines Informationssicherheitskonzepts zu kümmern.

Welchen Standard zur Informationssicherheit wählen?

Informationssicherheitsmanagementsysteme (kurz ISMS) nach den Standards wie die ISO 27001 oder der BSI IT-Grundschutz sind bewährte Umsetzungsmöglichkeiten. Sagt man der ISO 27001 ein etwas erhöhtes Maß an Abstraktheit nach, leidet der IT-Grundschutz durchaus an seiner Ausführlichkeit (zumindest in 100-x Standards). Hinzu kommt, dass der Aufwand an Zeit und Kosten gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Kommunen weit über die gegebenen Möglichkeiten hinausgeht.

Einen Teil dieser Lücke nach unten hat vor einigen Jahren der Standard Informationssicherheit in 12 Schritten (kurz ISIS12) schließen können. Dieser kommt seither in vielen deutschen Unternehmen und Kommunen zum Einsatz, teilweise inklusive der möglichen Zertifizierung durch die DQS GmbH (Und hier reden wir von einer vollwertigen, unabhängigen Zertifizierung, nicht von den durch die beratende Gesellschaft als Zertifikat angepriesenen Testate.) ISIS12 leitet sich aus dem IT-Grundschutz ab und wird derzeit in Richtung der Vorgehensweise der ISO 27001 weiterentwickelt.

Für die drei bisher genannten Standards stehen bewährte Softwarelösungen zur Verfügung. Generell sind diese Standards auch nach unten skalierbar, stellen dennoch gerade kleinere Einrichtungen nach wie vor vor ein Zeit- und Kostenproblem. Diese immer noch bestehende Lücke für kleinere und kleinste Einrichtungen lässt sich mit zwei weiteren Standards in angemessenem Kosten- und Aufwandsrahmen schließen. Die Rede ist vom Standard VdS 10000 (früher 3473) sowie der unter dem Projektnamen „Arbeitshilfe“ bekannt gewordenen Systematik der Innovationsstiftung Bayerische Kommune aus München.

Gerade kleine und kleinste Organisationen finden hier einen Werkzeugkasten, um sich dem Thema systematisch zu nähern, vorhandene technische und organisatorische Schwachstellen zu identifizieren und danach kontinuierlich abzustellen und ein Sicherheitskonzept zu betreiben. Die Möglichkeit besteht jederzeit, in die höheren Systematiken upzugraden.

Die „Arbeitshilfe“ wurde im Auftrag der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände durch a.s.k. Datenschutz für die Innovationsstiftung Bayerische Kommune entwickelt und ist mittlerweile in Version 4.0 erschienen. Trotz dieses Ursprungs richtet sich die Arbeitshilfe nicht ausschließlich an kommunale Einrichtungen. Informationssicherheit ist universell. Von daher sind lediglich einige Begrifflichkeiten für den Einsatz in Unternehmen anzupassen (Geschäftsführer statt Bürgermeister), das war es schon. Und jetzt mit auch Software-Unterstützung für die Arbeitshilfe.

Informationssicherheitskonzepte besser mit Software-Unterstützung

Selbstverständlich lassen sich Informationssicherheitskonzepte auch mit Papier und Stift oder etwas moderner mittels Word-Formularen und Excel-Tabellen abbilden. Bei der Einführung mag das auch noch ausreichend sein. Doch im späteren Betrieb des Informationssicherheitskonzepts wird es schnell a) unüberschaubar und b) nicht mehr handhabbar, z.B. um Wiedervorlagefristen einzuhalten. Auch in Bezug auf das jederzeitige Reporting / Berichtswesen ist eine geeignete Softwareunterstützung unschlagbar.

Die drei großen Standards ISO 27001, BSI IT-Grundschutz und ISIS12 können aus einem großen Angebot geeigneter Softwarelösungen wählen. Bei den kleineren Standards wird die Luft sehr schnell dünn bis hin zu fehlender Software-Unterstützung.

Software-Unterstützung für die Arbeitshilfe von a.s.k. Datenschutz

Gerade für kleine Organisationen sind leicht verständliche und bedienbare Software-Lösungen ein Muß. Zeit für langwierige Software-Schulungen und Einarbeitungen ist im Zweifel Mangelware. Oftmals werden kleine Einrichtungen bei der Einführung von externen Dienstleistern unterstützt, nutzen möglicherweise auch die Möglichkeit eines externen Informationssicherheitsbeauftragten (sofern sinnvoll umsetzbar).

Hier setzt die Software-Lösung für unsere (potentiellen) Kunden konkret an:

  • Verschlüsselung bei Übertragung und Speicherung
  • Mehrfaktor-Authentifizierung
  • Browserbasiert, Apps für Desktop und mobile Geräte
  • Bearbeitung und gleichzeitig fortlaufende Dokumentation aller Prüffragen der Arbeitshilfe und deren Umsetzung
  • Erstellen von notwendigen Unteraufgaben
  • Zuweisen von Aufgaben und Unteraufgaben an zuständige Personen in der Organisation
  • Diskussionsmöglichkeit zwischen den Beteiligten direkt in einem Prüfpunkt und damit nachvollziehbare Dokumentation der Entscheidungsfindung und des Umsetzungsstatus sowie dessen Weiterentwicklung
  • Email-Benachrichtungen über Änderungen und Aufgabenzuweisungen (Hinweise, keine Übermittlung der konkreten Inhalte, die sollen ja verschlüsselt auf der Plattform bleiben 🙂 )
  • Termin-Erinnerungen
  • Dokumentenversionierung
  • Jederzeit um weitere Aufgaben zu ergänzen (z.B. weitere identifizierte Schwachstellen außerhalb der Fragen der Arbeitshilfe, Dokumentation der Bearbeitung von Datenpannen etc.)
  • Ausführliches Berichtswesen nach Kapiteln, über das gesamte Informationssicherheitskonzept oder nach Zuständigkeiten
  • Übersichten über erledigte / offene Aufgaben bzw. beseitigte / noch vorhandene Schwachstellen
  • Diskussionsplattform zur Klärung von offenen Fragen
  • Betrieb in deutschen Rechenzentren (Ehrensache)
  • uvm.

 

 

Interesse geweckt an der Arbeitshilfe oder der Software-Lösung? Oder Fragen zum Thema Informationssicherheitskonzept oder Informationssicherheitsbeauftragte? Sprechen Sie uns an.

 

 

 

Berg Anstieg Hilfe

Wer benötigt ein Informationssicherheitskonzept?

Jede Organisation ist gefordert, die Anforderungen aus Art. 32 DSGVO zu erfüllen. Da steht in Absatz 1:

Unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen treffen der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten; diese Maßnahmen schließen gegebenenfalls unter anderem Folgendes ein:

a) die Pseudonymisierung und Verschlüsselung personenbezogener Daten;
b) die Fähigkeit, die Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit und Belastbarkeit der Systeme und Dienste im Zusammenhang mit der Verarbeitung auf Dauer sicherzustellen;
c) die Fähigkeit, die Verfügbarkeit der personenbezogenen Daten und den Zugang zu ihnen bei einem physischen oder technischen Zwischenfall rasch wiederherzustellen;
d) ein Verfahren zur regelmäßigen Überprüfung, Bewertung und Evaluierung der Wirksamkeit der technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Verarbeitung.

Unter b) sind die Grundwerte der Informationssicherheit Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität genannt. Betrachten wir die Kurzdefinitionen aus der Informationssicherheit hierzu.

Vertraulichkeit: Keine unberechtigte Kenntnisnahme (bis hin zum Mißbrauch) der Informationen, weder durch Mitarbeiter noch durch Externe.

Integrität: Die Informationen sind korrekt, vollständig und unverfälscht. Änderungen sind nachvollziehbar und rückgängig zu machen.

Verfügbarkeit: Die Informationen stehen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung (nicht beschränkt auf IT-Verfügbarkeit). [Verfügbarkeit ist in der Tat erst an dritter Stelle, auch wenn in der Praxis um das Thema Ausfallzeiten gerne der Tanz um das goldene Kalb stattfindet.]

Diese Grundwerte der Informationssicherheit sicherzustellen, ist das Ziel eines jeden Informationssicherheitskonzepts, auch des Standards der sog. „Arbeitshilfe“.

Unterpunkt d) verlangt von Ihrer Organisation, die Wirksamkeit der im Hinblick auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit ergriffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen regelmäßig zu prüfen und bei Bedarf nachzujustieren oder geeignete zusätzliche bzw. ergänzende Schutzmaßnahmen einzuführen. Auch dies ist eine der Kernfunktionen eines funktionierenden Informationssicherheitskonzepts.

Salopp gesagt, verlangt die DSGVO von Organisationen in diesem Fall nicht weniger als die Einführung eines Informationssicherheitskonzepts und dessen kontinuierlichen Betrieb. Klar kann man versuchen, sich auch selbst ein Konzept zu „basteln“, bleibt nur die Frage „Wieso sollte man das tun?“

Bayerische Kommunen sind per Gesetz (BayEGovG) sogar dazu verpflichtet, bis zum 01.01.2020 ein Informationssicherheitskonzept eingeführt und im laufenden Betrieb zu haben.

Bewährte Standards wie die ISO 27001, der BSI IT-Grundschutz, ISIS12 (als Ableitung aus dem IT-Grundschutz) sind seit vielen Jahren bewährte Standards, um ein Informationssicherheitskonzept einzuführen, zu betreiben und damit auch die Anforderungen aus Art. 32 DSGVO zu erfüllen. Diese Standards skalieren zwar auch für kleinere Organisationen, sind dennoch sehr ressourcenintensiv. Hier hat für den kommunalen Bereich die Innovationsstiftung Bayerische Kommune im Auftrag der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände angesetzt und gerade für kleinere kommunale Einrichtungen durch a.s.k. Datenschutz die „Arbeitshilfe zur Einführung eines Informationssicherheitskonzepts nach Art. 11 BayEGovG“ entwickeln lassen. Dieser Standard basiert auf den Erkenntnissen und Vorgehensweisen aus zahlreichen IT-Grundschutz-Projekten sowie dem früheren „Quick Check Datenschutz + Datensicherheit“. Entgegen der Bezeichnung und ursprünglichen Ausrichtung auf den kommunalen Bereich ist die „Arbeitshilfe“ universell einsetzbar und natürlich auch in Unternehmen einsetzbar. Hierzu sind lediglich Begrifflichkeiten anzupassen, statt Bürgermeister heißt es dann eben Geschäftsführer.

Standard für Informationssicherheit Arbeitshilfe Version 3.0 erschienen

Am 26. September 2019 ist die Arbeitshilfe mittlerweile in Version 3.0 erschienen. Die Weiterentwicklung und Anpassung oblag erneut uns von der a.s.k. Datenschutz. Neben Aktualisierungen z.B. bei Links zum gerade aufgefrischten BSI IT-Grundschutz stand neben der Fehlerkorrektur die Anpassung an das Siegel „Kommunale IT-Sicherheit“ des Landesamts für Sicherheit in der Informationstechnik – kurz LSI – in Nürnberg im Vordergrund. Wenn Sie mehr über das LSI Siegel erfahren wollen, finden Sie Details hierzu in einem weiteren Blogbeitrag.

Kommunale Einrichtungen, die sich zur Einführung eines Informationssicherheitskonzepts auf Basis der Arbeitshilfe entscheiden, erfüllen mit der Umsetzung die Anforderungen des LSI zum Erhalt des Siegels „Kommunale IT-Sicherheit“. Das setzt natürlich eine ernsthafte und ehrliche Bearbeitung der 9 Kapitel der Arbeitshilfe zur Informationssicherheit in der Kommune voraus.

Hier geht es direkt zum Download der Arbeitshilfe V 3.0. Sollte der Link nicht mehr funktionieren, nutzen Sie bitte die Startseite der Innovationsstiftung und suchen die Veröffentlichung vom 28.09.2019.

Mit a.s.k. Datenschutz und der Arbeitshilfe zum Siegel „Kommunale IT-Sicherheit“

Wenn Sie sich bei der Einführung der Arbeitshilfe in Ihrer Verwaltung durch das Team von a.s.k. Datenschutz unterstützen lassen, dann übernehmen wir am Ende die Formalitäten der notwendigen Angaben und Auskünfte gegenüber des LSI. Einem Erhalt des Siegels sollte dann nichts mehr im Wege stehen.

Sollten wir Sie im Anschluß auch als externe Informationssicherheitsbeauftragte betreuen, kümmern wir uns mit Ihnen gemeinsam auch um die Verlängerung des Siegels nach Ablauf der 2 Jahre Gültigkeitsdauer. Dazu muss dem LSI der Weiterbetrieb Ihres Informationssicherheitskonzepts belegt bzw. nachgewiesen werden. Auch dies würden wir von a.s.k. Datenschutz übernehmen.

Übrigens nutzen wir zur Einführung und zum Betrieb Ihres Informationssicherheitskonzepts auf Basis der Arbeitshilfe eine hochmoderne und vollverschlüsselte Projektplattform. Damit wird die Bearbeitung der Punkte zwar kein Kinderspiel, aber die Dokumentation dazu erledigt sich fast von selbst. Gleichzeitig versäumen Sie und wir keine Revisionstermine und Wiedervorlagen. Mehr Infos in diesem Blogbeitrag. Unsere Plattform ist bereits für Version 3.0 der Arbeitshilfe aktualisiert und angepasst.

Unternehmen und die Arbeitshilfe als Informationssicherheitskonzept

Wie eingangs schon beschrieben, ist auch dies kein Problem. In der Wortwahl werden zwar kommunale Funktionen adressiert, aber die inhaltlichen Anforderungen an Informationssicherheit sind zwischen Unternehmen und Behörden identisch. Ersetzen Sie in Gedanken einfach Begriffe wie „Bürgermeister“ mit „Geschäftsführer“ und schon sind Sie in der Unternehmenswelt angekommen.

Das einzige Manko: Das LSI Siegel „Kommunale IT-Sicherheit“ kann nur von kommunalen Einrichtungen erworben werden. Als Unternehmen sind Sie hier außen vor. Gerne unterstützen wir auch Ihr Unternehmen bei der Einführung eines Informationssicherheitskonzepts.

Angebot Informationssicherheitskonzept für Kommunen bzw. Behörden

Sie wünschen ein unverbindliches Angebot? Dann nutzen Sie einfach unser verschlüsseltes Anfrage-Formular. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.

Unverbindliches Angebot anfordern

 

 

 

 

Bayerisches Siegel „Kommunale IT-Sicherheit“

Das Bayerische Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (kurz LSI) bietet seit Mai 2019 ein Prüfsiegel für den Umsetzungsstand der Informationssicherheit in bayerischen Kommunen an. Auf Basis einer Selbst-Auskunft kann die Kommune damit eine Mindestabsicherung in der Informationssicherheit nachweisen. Das Siegel ist unabhängig vom verwendeten ISMS-Standard. Das Siegel hat eine Gültigkeitsdauer von 2 Jahren. Eine Verlängerung kann beantragt werden. Dazu muss die Kommune jedoch die aktive Beschäftigung mit dem Thema Informationssicherheit und den Betrieb des Informationssicherheitskonzepts nachweisen. Wie bei „echten“ Zertifizierungen kann ein erstmalig erteiltes Siegel also auch wieder entzogen werden.

Kann mit dem Informationssicherheitskonzept „Arbeitshilfe“ der Innovationsstiftung Bayerische Kommune das Siegel erreicht werden?

Das Informationssicherheitskonzept „Arbeitshilfe“ der Innovationsstiftung Bayerische Kommune (Autor: Sascha Kuhrau) ist selbstverständlich für den Erhalt des Siegels gerüstet. Jede Kommune, die ihr Informationssicherheitskonzept auf Basis der Arbeitshilfe eingeführt hat, kann bei entsprechend korrekter Umsetzung die Voraussetzungen für den Erhalt des LSI Siegels erfüllen.

Als Autor der Arbeitshilfe und Leiter zahlreicher kommunaler Informationssicherheitsprojekte sowie kommunaler externer Informationssicherheitsbeauftragter unterstützen wir von a.s.k. Datenschutz Sascha Kuhrau Sie gerne bei der Einführung und dem Betrieb eines kommunalen Informationssicherheitskonzepts und dem Erhalt des LSI Siegels.

Wo finde ich Informationen zum Bayerischen Siegel „Kommunale IT-Sicherheit“?

Das LSI stellt auf seiner Webseite ausführliche Informationen bereit (externer Link).

Was hat es mit der „Arbeitshilfe“ auf sich und wo kann ich diese beziehen?

Die Arbeitshilfe ist eine aus dem IT-Grundschutz des BSI abgeleitete Systematik, um kleine kommunale Einrichtungen (aber auch kleine Firmen) bei der Einführung und dem Betrieb eines Informationssicherheitskonzepts zu unterstützen und zu begleiten. Sie wurde im Auftrag der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände für die Innovationsstiftung Bayerische Kommune durch die a.s.k. Datenschutz Beratung Sascha Kuhrau entwickelt. Die Arbeitshilfe steht interessierten Organisationen kostenfrei zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Innovationsstiftung (externer Link).

Im Laufe des Jahres 2019 wird die Arbeitshilfe in einer Version 3.o erscheinen, in der konkrete Anpassungen für das LSI Siegel enthalten sind.

Bisher gab es lediglich für die „großen“ ISMS wie ISO 27001, BSI IT-Grundschutz oder ISIS12 die Möglichkeit im Rahmen einer Zertifizierung einen Nachweis über eine korrekte Umsetzung des ISMS zu erhalten. Mittels des LSI Siegels kann nun auch die Arbeitshilfe mit einer solchen Art Nachweis aufwarten.

Ihr Unternehmen benötigt einen externen Datenschutzbeauftragten?

Kompetente Beratung, pragmatische Einführung eines DSMS und anschließende Betreuung als externer Datenschutzbeauftragter erhalten Sie selbstverständlich vom Team von a.s.k. Datenschutz. Fordern Sie Ihr unverbindliches Angebot über unser Formular an. Wir melden uns bei Ihnen zeitnah.