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Informationsrechtler kürt die neue europäische Datenschutzverordnung zu „einem der schlechtesten Gesetze des 21. Jahrhunderts“

Informationsrechtler Thomas Hoeren aus Münster bezeichnet die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung als „eines der schlechtesten Gesetze des 21. Jahrhunderts“ und „hirnlos“.  Auf Twitter zu lesen:

Diese Aussagen traf Hoeren im Rahmen seines Vortrags auf dem Euroforum-Datenschutzkongress in Berlin am heutigen Tag. Dabei bezog er sich in seinen Aussagen auf einzelne Prinzipien der Verordnung wie dem „Marktortprinzip“ oder auch die „Datenportabilität“ (die Möglichkeit seine Daten von einem Anbieter zum nächsten mitzunehmen). Als „biblisch“ schlecht bezeichnete er ebenfalls die schwach ausgefallene Formulierung der Zweckbindung. Seiner Meinung nach sind den geplanten Regelungen zum Widerspruchsrecht im Direktmarketing  „viel lobbyistisches Kaffeetrinken“ vorausgegangen.

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