Poli­ti­ker und Exper­ten for­dern hohes Daten­schutz­ni­veau auf EU-Ebene

Im Rah­men der dies­jäh­ri­gen Ver­bands­ta­gung des Berufs­ver­band der Daten­schutz­be­auf­trag­ten Deutsch­lands (BvD) e.V im April 2013 spra­chen sich hoch­ran­gi­ge Ver­tre­ter aus Poli­tik und Exper­ten­krei­sen für eine zügi­ge Ver­ab­schie­dung der geplan­ten EU-Daten­schutz­ver­ord­nung aus. Doch das Tem­po darf nicht zu Las­ten der Qua­li­tät gehen. “Schlim­mer als ein Schei­tern des Ent­wur­fes wäre eine Voll­har­mo­ni­sie­rung auf nied­ri­ge­rem Niveau, in der die Grund­recht­si­tua­ti­on abge­senkt wird”, so der Bun­des­da­ten­schutz­be­auf­trag­te Peter Schaar im Rah­men sei­ner Key­note. In deren Rah­men beton­te er erneut die Bedeu­tung der Funk­ti­on und Per­son des Daten­schutz­be­auf­trag­ten: “Daten­schutz­be­auf­trag­te sind Teil des Manage­ment­pro­zes­ses, und des­we­gen müs­sen sie gestärkt wer­den.” Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­rin Sabi­ne Leu­theus­ser-Schnar­ren­ber­ger plä­dier­te eben­falls für eine zeit­na­he Ver­ab­schie­dung der euro­päi­schen Daten­schutz-Rege­lung noch vor der EU-Wahl 2014.

Lesen Sie mehr in der Pres­se­mit­tei­lung unse­res Berufs­bver­bands BvD.

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