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Umstrit­te­nes Schnüf­fel-Pro­jekt der SCHUFA beer­digt — kei­ne Aus­spä­hung sozia­ler Netz­wer­ke wie Face­book & Co

So schnell wie das höchst umstrit­te­ne Pro­jekt der SCHUFA in den Fokus der Bericht­erstat­tung gelangt ist, so schnell wur­de das Pro­jekt auf­grund der zahl­rei­chen Pro­tes­te der Daten­schüt­zer, Poli­tik und Ver­brau­cher wie­der beer­digt. Das von der SCHUFA mit der Pro­jekt­idee beauf­trag­te HPI (Has­so-Platt­ner-Insti­tut) kün­dig­te den Ver­trag. stern​.de vermeldet:

“Ange­sichts man­cher Miss­ver­ständ­nis­se in der Öffent­lich­keit über den ver­ein­bar­ten For­schungs­an­satz und dar­auf auf­bau­en­der Reak­tio­nen kön­ne ein sol­ches wis­sen­schaft­li­ches Pro­jekt nicht unbe­las­tet und mit der nöti­gen Ruhe durch­ge­führt wer­den”, so der HPI-Direk­tor Chris­toph Mei­nel am heu­ti­gen Tage.

Lesen Sie mehr über den Stein des Ansto­ßes.

2 thoughts on “Umstrit­te­nes Schnüf­fel-Pro­jekt der SCHUFA beer­digt — kei­ne Aus­spä­hung sozia­ler Netz­wer­ke wie Face­book & Co

  1. So kann es gehen, wenn der Sturm der Ent­rüs­tung über ein Unter­neh­men fegt. Wäre das nicht schon ein Fall für die Bezeich­nung “shit­s­torm”?

    1. Hal­lo!

      Betrach­tet man die genaue Defi­ni­tion z.B. auf Wiki­pe­dia, so wür­de die Fra­ge ein­deu­tig mit “Ja” beantworten.

      Auf jeden Fall ein Vor­gang aus der Kate­go­rie “shit happens”

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