IT-Abtei­lun­gen nicht aus­rei­chend auf BYOD vorbereitet

Ende letz­ten Jah­res führ­te der Com­pu­ter­her­stel­ler DELL eine Umfra­ge bei über 250 IT-Ver­ant­wort­li­chen in deut­schen Unter­neh­men durch mit einem erschre­cken­den Ergeb­nis. Kern­fra­ge: wie gut ist der IT-Bereich auf eine Umset­zung von Bring Your Own Device (BYOD) vorbereitet.

Über 60% der Teil­neh­mer kön­nen oder wol­len z.B. benut­zer­ei­ge­ne Tablets nicht in die vor­han­de­ne IT-Infra­struk­tur ein­bin­den. Das Ergeb­nis sei lt. DELL nicht über­ra­schend, jedoch zu hin­ter­fra­gen. Kön­nen es sich Unter­neh­men leis­ten, die­sem Trend nicht zu fol­gen? Von Bedeu­tung wird es sein, die­se The­ma­tik sicher und pra­xis­ori­en­tiert in das vor­han­de­ne Sys­tem-Mana­ga­ment zu integrieren.

Dabei soll­ten Sie früh­zei­tig Ihren Daten­schutz­be­auf­trag­ten invol­vie­ren. Er kennt sich mit die­sem The­ma übli­cher­wei­se aus und kennt prag­ma­ti­sche Ansät­ze, die der Sicher­heit und der Pro­duk­ti­vi­tät des Unter­neh­mens zu Gute kom­men. Sie haben noch kei­nen Datenschutzbeauftragten?

Die Pres­se­mel­dung samt Link zur aus­führ­li­chen Stu­die fin­den Sie hier.

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