"Burger King wurde an McDonalds verkauft, da der Whopper floppte" - so prangte es gestern einige Stunden zusammen mit dem Markenzeichen von McDonalds auf dem Titel des offiziellen Twitter Accounts von Burger King. Dann war der Spuk vorbei und die Seite vom Netz. Innerhalb von Minuten verbreitete sich die Nachricht über Twitter.
Das Verwaltungsgericht Schleswig hat entschieden: die Klarnamenpflicht für Facebook-Nutzer aus Deutschland bleibt (vorerst) bestehen! Das Unabhängige Landesdatenschutzzentrum Schleswig-Holstein (ULD) hatte gegen diese Verpflichtung geklagt.
BITKOM hat die aktuelle Hitliste der Gefahren aus dem Internet veröffentlicht. Der frühere Platzhirsch Email wurde verdrängt. Platz 1 sind Drive by Downloads gefolgt von Viren und Trojanern sowie direkten Attacken auf Datenbanken und Webseiten.
Die Webseite www.lobbyplag.eu zeigt auf, wie einflussreiche Lobbyisten erfolgreich unsere EU-Vertreter im Sinne der Auftraggeber beeinflussen. Fast wörtlich finden sich Textpassagen der Interessensvertreter aus Industrie und Handel in den zur Zeit im Umlauf befindlichen Entwürfen zum EU-Datenschutz.
Eine aktuelle Sicherheitslücke in Adobes Flash Player wird bereits aktiv ausgenutzt. Es empfiehlt sich, zeitnah den zur Verfügung gestellten Notfall-Patch einzuspielen. Sofern das Auto-Update nicht funktioniert / aktiviert ist, sollte die aktuellste Version direkt von der Webseite des Herstellers genutzt werden.
Der Kurznachrichtendienst Twitter vermeldet einen Angriff. 250000 Nutzerkonten, deren Nutzernamen und Kennwörter sind betroffen. Twitter hat die betroffenen Accounts gesperrt, die Nutzer informiert und zur Passwortänderung aufgefordert.
Da die Sicherheitslücken in der aktuellen Java Version 7.11 zu groß waren, hat Oracle nun reagiert. Ab sofort steht Version 13 zwei Wochen früher als geplant zum Download bereit. Wir empfehlen allen Nutzern, das Update zeitnah einzuspielen. 26 der 50 Korrekturen sind in der höchsten Gefahrenstufe 10 deklariert.
Die britische Datenschutzbehörde verhängt 300.000 Euro Bußgeld gegen Sony wegen der erfolgreichen Hackerangriffe auf das Playstation Network. Sony zeigt sich uneinsichtig und sieht sich als Opfer. Dabei blendet es die eigenen Versäumnisse aus, ein ausreichend hohes Schutzniveau sicherzustellen, z.B. durch starke Passwörter und stetes Aktualisieren der Systeme mit Sicherheitspatches.
2 Millionen Notebooks gehen jährlich verloren - was man tun kann, um seine sensiblen Daten auf den Geräten möglichst sicher vor unbefugtem Zugriff abzusichern, lesen Sie in diesem Beitrag
Abmahnung für Betreiber einer gewerblichen Fan Page auf Facebook. Grund: ein urheberrechtlich geschütztes Bild gelang durch das Nutzen der Teilen-Funktion auf die Pinnwand. Nächste Abmahnwelle droht zu den bereits bestehenden Risiken für Unternehmen und Unternehmer in sozialen Netzwerken.
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