Immer mehr Arbeit­ge­ber ver­bie­ten die Nut­zung von Xing, Face­book, Twit­ter und Co am Arbeits­platz — es geht aber auch anders

Eine aktu­el­le Stu­die von Cis­co zeigt, dass 44 Pro­zent der befrag­ten deut­schen Unter­neh­men ihren Mit­ar­bei­tern die Nut­zung sozia­ler Netz­wer­ke unter­sa­gen. 35% ver­bie­ten eben­falls das Lesen von Blogs.

In der glei­chen Stu­die fand man jedoch eben­falls her­aus, dass sich ca. 40% der Mit­ar­bei­ter nicht an die­se Unter­neh­mens­ver­bo­te hal­ten und min­des­tens ein Mal wöchent­lich, um sich mit Kol­le­gen oder Kun­den auszutauschen.

Gart­ner kommt in einer ande­ren Stu­die zu dem Schluss, dass bis 2014 rund 20% der Busi­ness Anwen­der sozia­le Netz­wer­ke /​ Social Media als pri­mä­res Kom­mu­ni­ka­ti­ons­me­di­um nut­zen werden.

Sind Ver­bo­te daher zeit­ge­mäß und der Weis­heit letz­ter Schluss?

Social Media kann bei rich­ti­ger Nutzung

  • ein Kun­den­bin­dungs­in­stru­ment
  • eine geeig­ne­te Maß­nah­me zum Auf­bau und zur Stär­kung der eige­nen Marke
  • ein akzep­tier­tes Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel zum Dia­log mit Kun­den, Geschäfts­part­nern und Interessenten
  • und vie­les mehr

sein, die rich­ti­ge Anwen­dung vor­aus­ge­setzt. Mit der puren Anmel­dung zu den viel­fa­chen Diens­ten ist es nicht getan. Zahl­rei­che wei­te­re Aspek­te müs­sen im Hin­blick auf die eige­ne Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie, die Ziel­set­zung und die tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten der ein­zel­nen Medi­en beach­tet werden.

Cle­ve­re Unter­neh­men schu­len Ihre Mit­ar­bei­ter auf eine gewünsch­te Nut­zung von Social Media, die not­wen­di­gen Ver­hal­tens­wei­sen und die No-Go’s. Eine mög­li­che Maß­nah­me ist die Buchung einer von mir regel­mä­ßig ange­bo­te­nen Schu­lung zum The­ma “Daten­schutz und Daten­si­cher­heit”. Im Rah­men die­ser Ver­an­stal­tun­gen wird inten­siv auf die Mög­lich­kei­ten und Gefah­ren bei der Ver­wen­dung sozia­ler Netz­wer­ke /​ Social Media durch Mit­ar­bei­ter im Unter­neh­men ein­ge­gan­gen, nicht nur in Bezug auf den Daten­schutz. Auf Wunsch wird die­se Ver­an­stal­tung indi­vi­du­ell auf Ihr Unter­neh­men zuge­schnit­ten und inhouse durchgeführt.

  • Zum Semi­narka­len­der
[wpfi­le­ba­se tag=‘file’ id=‘2′] [wpfi­le­ba­se tag=‘file’ id=‘5′] [wpfi­le­ba­se tag=‘file’ id=‘2’]

One thought on “Immer mehr Arbeit­ge­ber ver­bie­ten die Nut­zung von Xing, Face­book, Twit­ter und Co am Arbeits­platz — es geht aber auch anders

  1. Pingback: Tweet

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert